Freitag, 30. Januar 2015

{Mein Arbeitsplatz}




Mit Arbeit kann man sich den ganzen
Tag verderben! Kennt ihr den Ausspruch?


Damit man gar nicht erst auf solche 
Gedanken kommt, sollte man seinen
Arbeitsplatz so herrichten, dass man
sich gerne dort aufhält.


Das geht zu Hause natürlich besser, als
wenn man in einer Firma oder einem
Geschäft arbeitet und nicht selber
der Chef ist.  


Mir macht es mehr Spaß zu lernen oder
zu arbeiten, wenn um mich herum Ordnung
herrscht. Ein Home-Office sollte deshalb für
mich klar und gradlinig sein. Dass aber ein
paar nette Deko-Sachen und Bilder nicht
fehlen dürfen, versteht sich von selbst!
;-)



Ich hatte hier schon einmal einen kleinen Einblick
in mein Zimmer gewährt. Inzwischen habe
ich etwas umdekoriert, aber Schränke und
Arbeitstische stehen immer noch an den
selben Stellen.



In diesem Raum mache ich meine Buchführung,
lerne für meinen Lehrgang und bearbeite
meine Fotos. Und hier male ich auch. Das
bedeutet, dass irgendwo meine unglaubliche
Anzahl von Farben untergebracht sein muss.



Nach längerer Suche hatte ich mich damals
für diese Ikea-Lösung entschieden und habe
es bisher nicht bereut.



Die kleinen Unterteilungen, die in jedem Kasten
dafür sorgen, dass die Farbfläschchen nicht 
andauernd umkippen, habe ich selber gebastelt. 



Hier könnt ihr einige der Farben sehen, hinter 
den geschlossenen Schubladen, die auf dem Bild 
zu sehen sind, verbergen sich weitere Flaschen, 
Töpfe und eine beachtliche Anzahl von Tuben.



Da die Fenster meines Zimmers nach Südwesten
zeigen, habe ich spätestens vom Mittag an bis
zum Abend das schönste Licht. Wenn es nicht
gerade stürmt und regnet heißt das.



Meine beiden Schreibplätze mit jeweils
2 Meter Länge stehen über Eck, daneben befindet
sich ein Tisch mit Rollen, den ich nach Bedarf 
verschieben kann. Ordner sind in weiteren
Regalen und Schränken untergebracht und
zum Ausruhen gibt es ein Bett. So kann der
Raum auch für Gäste genutzt werden.



Ich habe gerne einen kleinen Topf mit
einer Grünpflanze oder eine einzelne
Blume in diesem Zimmer stehen.


Könnt ihr erkennen, was für ein Blümchen
das ist? Es ist eine Ranunkel. Hat man mir
jedenfalls erzählt, gesehen hatte ich so
ein Modell bisher noch nicht. Diesen
zartrosa Traum schicke ich heute bei
Helga ins Rennen und bin somit wieder 
beim Friday-Flowerday von 
Holunderblütchen dabei!



Habt ihr auch einen Arbeitsplatz bei euch
zu Hause? Oder sogar ein "Eigenes Reich",
in dem ihr tun und lassen könnt, was ihr 
wollt? Würde mich schon mal interessieren.
Aber nicht, dass es wieder heißt, ich
wäre neugierig! 
;-))


Ganz liebe Grüße und bis bald






Mittwoch, 21. Januar 2015

My New Love

Ich gehe mal davon aus, dass mein Mann 
das nicht liest! Hoffe ich jedenfalls!
;-))


Heute muss ich euch von meiner neuen Liebe
berichten. Wir kennen uns erst kurze Zeit,
aber schon jetzt möchte ich keine Minute missen.


Bevor es hier noch zu falschen Gedanken kommt,
löse ich das Rätsel mal auf. Ich spreche von:
Instagram


Ich habe dort schon vor vielen Monaten
einen Account eröffnet, fand es aber irgendwie
unübersichtlich und habe auch nicht wirklich 
gleich begriffen, worum es dort geht. 


Kurz vor Ende des letzten Jahres habe ich
mich aber eingehender damit befasst. 
Und was soll ich sagen:
Ruckzuck bin ich verfallen!


Ich liebe diese kleinen Nachrichten, das mal kurz
ein Bild schießen und hochladen, den lustigen
Austausch zwischen den Mitgliedern.
Morgens ein kurzes Hallo, abends ein kleiner
Gute-Nacht-Gruß. Nicht immer, aber immer,
wenn man Lust hat.


Unkompliziert, schnell, einfach.
Das mag ich. Denn manchmal habe ich keine
Zeit einen Blogpost zu schreiben, aber dann fehlt 
mir das "sich austauschen".

Das funktioniert auf Instagram wunderbar, und
ich habe soooooo viele andere Bloggerinnen dort
getroffen. Ist das nicht toll?


Das musste ich unbedingt mal los werden.
Ich würde mich sehr darüber freuen, noch
sehr viel andere von euch dort zu treffen.

Ich bin gespannt!
:-)

Liebe Grüße und bis bald




Freitag, 16. Januar 2015

{Autowäsche und Straßenbahn}


Komischer Titel, findet ihr nicht?


Als ich heute morgen das Haus verlassen habe, mit 
einer riesigen To-Do-Liste unter dem Arm, habe ich 
mich erst einmal darüber gefreut, dass es trocken 
war. Kein Regen bedeutete auch, dass ich bei 
meinem ersten Termin trockenen Fußes ankam. 
Letztes Mal musste ich fast durch eine Pfütze 
schwimmen, die sich dort genau vor der 
Eingangstür gebildet hatte.


Da ich beim Wegfahren aus der Garage bei uns 
kein Licht angemacht hatte, fiel mir nicht auf, wie 
unglaublich dreckig mein Wagen war. Nachdem 
meine Ärztin mich mit besten Werten (!) aus ihrer 
Praxis entlassen hatte und ich zum Auto ging, schien 
bereits die Sonne unbarmherzig auf den vormals 
schwarzen Lack. Also nix wie raus mit der Liste und 
schnell noch ganz oben "Autowäsche" hinzugefügt.  


Das erste Mal bin ich wie der Blitz an der 
Autowaschanlage vorbeigefahren, weil ungefähr 
20.000 andere Autofahrer den gleichen Gedanken 
wie ich gehabt hatten. Schnell in die Innenstadt, 
hierhin, dorthin, eingekauft, etwas abgeholt, 
ein bisschen geluschert, was es so neues gibt 
und dann bin ich zum Baumarkt gefahren, den
ich bisher noch nicht kannte. 


Der ist riesengroß und erst vor einigen Monaten
 eröffnet worden. Ganz gespannt habe ich auf 
dem weitläufigen Parkplatz (mit meinem 
schmutzigen Auto) geparkt und bin durch die 
Eingangstür gegangen. Und da blieb mir erstmal 
die Spucke weg:


Steht doch da vor mir eine Straßenbahn! 
Was sagt man dazu? Nun muss man wissen, dass 
bis 1978 Straßenbahnen auf Hamburger Straßen 
verkehrten. Der Baumarkt ist auf dem ehemaligen 
Gelände des alten Straßenbahndepots gebaut 
worden und die Baumarkt-Kette musste deshalb 
einige Denkmalschutzauflagen erfüllen. Das Ergebnis: 
Die tragenden Säulen der ehemaligen Wagenhalle sind 
stehen geblieben und die Straßenbahn sieht aus, als ob 
sie gerade auf den ebenfalls erhalten gebliebenen 
Schienen in den Markt gefahren wäre. Ich kann mich 
noch sehr gut an diese Linie erinnern, denn ich 
bin früher oft damit gefahren.


Somit habe ich heute unerwartet eine kleine 
Zeitreise gemacht, und habe mich nach 
meinem Baumarktbesuch dann schließlich doch 
noch eingereiht in die nunmehr 40.000 wartenden 
Autos vor der Autowaschanlage. Aber egal, nach ein 
paar Stunden war dann auch ich dran und nun erstrahlt 
mein Peter wieder in altem Glanze. Peter? So heißen 
alle unsere Autos! Immer! Immer wieder! ;-)


Und weil ich nach dem neugierigen Angucken 
der Straßenbahn sooooo gut gelaunt war, habe ich 
mich eben noch schnell hingesetzt, um  
doch noch am Friday-Flowerday teilzunehmen. 
Bei mir gibt es heute Breitbandweide (Drachenweide) 
und Ornithogalum, auch bekannt als "Gärtnerschreck", 
weil sie so lange halten. Sagen jedenfalls 
Herr und Frau Quante. 
Und die müssen es ja wissen.


Ich wünsche euch ein schönes Wochenende,
liebe Grüße und bis bald